Krebs wirft viele Fragen auf

Vor keiner Krankheit haben die Menschen in Deutschland mehr Angst als vor Krebs. Verständlich, denn bei einer Krebsdiagnose steht nicht nur der Tod im Hintergrund, es ergeben sich vor allem viele Fragen: Hätte ich die Erkrankung verhindern können? Wie stehen meine Heilungschancen? Welche Operationen und Therapien erwarten mich? Wie wirkt sich die Krankheit auf mein Leben aus?

Krebs - mehr als eine Krankheit
Die Unsicherheit rührt unter anderem daher, dass der Begriff Krebs eigentlich nicht nur eine Krankheit bezeichnet, sondern für eine Vielzahl bösartiger Gewebswucherungen steht. Deshalb sind die Antworten auch von Fall zu Fall verschieden.

Die Risiken minimieren
So lässt sich etwa das Risiko für einige häufige Krebsarten wie Lungenkrebs oder Darmkrebs durch eine gesunde Lebensweise – Verzicht aufs Rauchen, viel Bewegung, bewusste Ernährung – senken. Eine Garantie, nicht zu erkranken, gibt es allerdings nicht.

Nützt Vorsorge?
Unterschiedlich wird auch der Nutzen von Vorsorgeuntersuchungen bewertet. Zum Beispiel ist der PSA-Test zur Erkennung von Prostatakrebs umstritten, und auch das Mammographie-Screening wird diskutiert. Deshalb muss sich letztlich jeder selbst informieren und aufgrund seines persönlichen Risikos und seiner Einstellung entscheiden, welche Untersuchungen er wahrnehmen will.

Mythen um Krebs
Über Krebs sind viele Mythen im Umlauf. So wird er als Strafe für sündhaftes Verhalten wie Eitelkeit oder Abtreibung gedeutet, als eine Folge von Stress oder sogar im Zusammenhang mit einer „Krebspersönlichkeit“ gesehen. Verschiedenste Auslöser werden diskutiert und „Wundermittel“ wie Vitaminpillen angeboten. Das einzige Gegenmittel bei solchen Mythen ist fundierte Information, zu finden etwa unter: www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/mythen.php.

Leben mit Krebs
Aufklärung tut nach einer Krebsdiagnose not. Denn je nach Krebsart, Stadium und persönlicher Konstitution kommen verschiedene Therapien in Frage. Dazu ergeben sich auch Fragen zum Leben mit der Krankheit. Wie sich Krebs auf die körperliche Liebe auswirken kann, ob Tumoren durch Kohlenhydrate „gefüttert“ werden, wie jeder selbst vorbeugen kann und welche Früherkennungsmaßnahmen sinnvoll sind.

Mit freundlicher Genehmigung des djd Pressetreffs (djd)
Foto: Tobias Schwerdt

Salon Fissmann hilft
Lachen ist die beste Medizin. Rapunzel hilft mit, dass Lachen an die Orte gebracht wird, wo es am seltensten vorkommt, aber am häufigsten ge- braucht wird. Die erfolgreiche Charity-Aktion „Rapunzel“ des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V. sammelt seit vielen Jahren Haarspen- den, die für einen guten Zweck versteigert werden. Die gesammelten Haare werden im April 2018 unter den Echthaar verarbeitenden Unternehmen versteigert und der Erlös an an die Stiftung „Humor Hilft Heilen“ gespendet, die mit Clownsbesuchen in Krankenhäusern Kindern ihre Lebensfreude zurückgeben und Pflegepersonal zum Thema schulen.Wir vom Zweithaarstudio Fissmann freuen uns, auch in diesem Jahr wieder unseren Beitrag zu dieser wichtigen Aktion leisten zu können. Die Haarspende kann bei uns im Salon Fissmann abgegeben werden. Als kleines Dankeschön bekommen Sie von uns ein hochwertiges Haarshampoo aus unserer eigenen Pflegeserie überreicht. Wir freuen uns auf Ihre Spende!